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<pre>Der Kader wurde punktuell verbessert, es kamen unter anderem Julian Baumgartlinger aus Mainz oder Kevin Volland, der für die Vereinsrekordsumme von kolportierten 20 Millionen Euro ins Rheinland geholt wurde. Ein gefühlter Neuzugang ist der in der vergangenen Spielzeit sehr lange verletzte Mittelfeldspieler Charles ArÃ¡nguiz.  <p> Der HSV hat sich in den letzten vier Spielen stabilisiert und tut sich auswärts leichter als zu Hause – deshalb tippen wir letztlich auf ein Remis.  <p>  Dies soll in der neuen Saison ganz anders laufen. Die Nullfünfer wollen heuer mit dem Abstieg nichts zu tun haben und sich wieder an die obere Tabellenhälfte orientieren. Manager Christian Heidel gab zwar wie gewohnt als Saisonziel den Klassenerhalt aus, doch insgeheim werden vor allem die Fans von etwas Größerem träumen. <p> „Wir sind zufrieden. Wir haben die Englische Woche ohne Niederlage beendet, sind weiter ungeschlagen und haben wieder zu null gespielt.“ <p>  Das 0:4 gegen den gut betuchten Aufsteiger war die höchste Heimniederlage unter Trainer Bruno Labbadia. Schenkt man den Aussagen von Dietmar Beiersdorfer Glauben, muss der 50-Jährige deshalb jedoch keinesfalls um seinen Trainer-Posten bangen. „Bruno kann es schaffen“, gab sich der HSV-Boss zuversichtlich. „Aber jeder muss sich hier an die eigene Nase fassen“, so Beiersdorfer weiter.  </pre>


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<pre>Die Rheinhessen konnten sich zuletzt im Karnevalsderby über ein torloses Remis in Köln freuen, doch in Frankfurt herrschte nach der 1:3-Abfuhr gegen Bayer Leverkusen heftige Katerstimmung. Der Stimmungsabschwung war einmal mehr deutlich zu spüren, der Truppe von Armin Veh fehlt es an Emotionen.  <p> Da es nach dem 2:2 gegen Gladbach nur Werner und Kampl abermals in die Startelf schafften, wirkten die Ostdeutschen verständlicherweise alles andere als eingespielt — angesichts des nie in Gang kommenden Kombinationsflusses war die resultierende Niederlage nur konsequent.  <p>  Nichtsdestotrotz reist Leipzig laut den Buchmacher-Quoten mit besten Erfolgsaussichten in den Breisgau. Daran kann auch jene Tatsache offenbar nichts ändern, dass Freiburg daheim vier von fünf Spielen für sich entscheiden konnte. <p> Am Ende überwog bei Königsblau allerdings die Freude über den zweiten Sieg in Folge. Ausruhen kann man sich in Gelsenkirchen aber nicht. Der Abstand auf die Verfolger ist noch immer sehr klein. <p>  Dabei sind es noch nicht einmal nur die nackten Ergebnisse, die eine schlechte Prognose nach sich ziehen müssen: Bedenklich stimmt vielmehr die Beobachtung, dass den einstmals so widerstandsfähigen Schanzern die legendäre Abwehrstärke abhandengekommen ist.  </pre> 


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<pre> Deutlich besser scheinen dafür die Aktien für den offensiven Königstransfer des vergangenen Sommers zu stehen; trotz der knapper werdenden Zeit sollte Kevin Volland die Folgen seines Muskelfaserrisses bis zum Sonntagnachmittag ausgestanden haben.  <p> Dort werden beide Teams auf Augenhöhe befunden. Vielleicht auch deshalb, weil Leipzig schon in der Vorsaison auf Schalke nicht über ein 1:1 hinausgekommen war.  <p>  Das macht es relativ einfach, die Frankfurter Angriffe abzuwehren. Wenn dann noch dazu der allerletzte Einsatz fehlt, dann wird es für die SGE recht schnell überaus schwierig. <p>  Im Trainingslager in Marbella hat der Schweizer deshalb noch einmal die Zügel angezogen. „Die Einheiten waren sehr intensiv und kantig“, so Schmidt, der fordert: „Jeder soll im Spiel mindestens 12 bis 13 Kilometer laufen können.“ <p>  Dabei müssen sich die Leipziger aber selbstredend am allerwenigsten den Vorwurf gefallen lassen, für die einmal mehr langweiligen Verhältnisse verantwortlich zu sein. Der Alleingang der Bayern ist vielmehr auf das Schwächeln der angestammten Rivalen von Dortmund bis Wolfsburg zurückzuführen.  </pre>


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<pre> Aufgrund der ausgebliebenen Entwicklungsschritte stand Roger Schmidt somit nur die kurze Winterpause zur Verfügung, um seine Mannschaft auf den großen Sprung einzuschwören: Angesichts der langen Mängelliste wurde in den Vereinigten Staaten zweifelsohne Schwerstarbeit verrichtet.  <p> So hielt die Freiburger die weitgehend unsichtbare Offensive auch beim jüngsten 1:1 in Hoffenheim nicht vom Einfahren eines Pünktchens ab; infolge praktisch nicht vorhandener Chancen, wurde von Nils Petersen einmal mehr ein Elfmeter zum Aufstocken des Punktekontos genutzt.   <p> Die Wettanbieter erwarten eine ganz, ganz enge Kiste und sind sich nicht einmal einig, wer die besseren Karten in der Hand hat. Manch einer sieht Leipzig knapp vorne, andere wiederum den BVB. Vorhersagen sind bei diesem Duell sehr schwierig, doch wir Wettfreunde glauben, dass sich die Borussen durchsetzen werden. <p>  Auch diese Diagnose stellt der Arbeit von Korkut aber freilich kein sonderlich gutes Zeugnis aus: Üblicherweise gehört es zu den wichtigsten Aufgaben eines potentiellen Retters, in die Köpfe seiner Schützlinge vorzudringen.  <p> Denn wenngleich sich Huub Stevens in den letzten Jahren zum Spezialisten für vermeintlich hoffnungslose Fälle entwickelte, war der Holländer in seiner langen Karriere nur selten unter noch unerfreulicheren Vorzeichen in seinem einstigen königsblauen Wohnzimmer erschienen.  </pre>


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<pre> Tedesco ärgerte sich, dass seine Mannschaft nicht nur einen 2:0-Vorsprung leichtfertig aus der Hand gab, sondern auch eine Vielzahl an teils hochkarätigen Tormöglichkeiten ungenützt ließ.  <p> Ein einziger Sieg und zehn Punkte Rückstand auf das rettende Ufer — Mainz 05 saß mit einem unguten Gefühl unter dem Weihnachtsbaum. Im Dezember 2020 deutete alles auf den Abstieg in die Bundesliga hin.  <p>  Schalke kann offenbar das Kreativ-Loch, das Leon Goretzka und Max Meyer hinterlassen haben, nicht stopfen. <p>  Damit setzte sich auch die Serie fort, dass in sämtlichen Vergleichen zwischen beiden Teams immer der Gastgeber das bessere Ende für sich behalten hatte.  <p> Diesbezüglich ist die Werkself vorerst auch mit Tayfun Korkut auf dem Holzweg unterwegs, der für die erkennbar voranschreitende Stabilisierung den Verlust der offensiven Durchschlagskraft als Quittung präsentiert bekommt.  </pre>


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